HYPOBATT-Abschlussdemonstration zeigt Fortschritte im Bereich der schnellen Schiffsaufladung

Innovative Technologien für die schnelle Aufladung von Elektroschiffen.

Die C-ECOS-Gruppe am CARISSMA der Technischen Hochschule Ingolstadt trug zur erfolgreichen Demonstration des HYPOBATT-Projekts in Norddeich, Deutschland, bei.

Das HYPOBATT-Projekt (Hyper Powered Vessel Battery Charging System) erreichte kürzlich mit seiner abschließenden öffentlichen Demonstration in Norddeich, Deutschland, einen wichtigen Meilenstein. Das Projekt präsentierte erfolgreich ein Multi-Megawatt-Schnellladesystem für elektrische Fähren und zeigte, dass eine Hochleistungs-Ladeinfrastruktur anspruchsvolle maritime Operationen unterstützen und gleichzeitig zur Reduzierung der Emissionen in europäischen Häfen beitragen kann.

Innerhalb des Konsortiums fungierte die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) als Partner für Verbreitung und Kommunikation, unterstützte die Einbindung von Interessengruppen und förderte die Verbreitung der Projektergebnisse in der europäischen Forschungs- und Schifffahrtsgemeinschaft.

Dr. Yash Kotak, technischer Leiter von C-ECOS, nahm an der Demonstration in Norddeich teil, um die THI zu vertreten und den Beitrag der THI vorzustellen. Die Projektaktivitäten an der THI wurden operativ von Dr. Philipp Lang mit Unterstützung von Dr. Yash Kotak koordiniert und von Prof. Dr. Hans-Georg Schweiger betreut, dessen Anleitung und Fachwissen zum erfolgreichen Engagement des Teams im Projekt beitrugen.

Das von der European Climate, Infrastructure and Environment Executive Agency (CINEA) im Rahmen des EU-Programms „Horizon Europe“ geförderte Projekt HYPOBATT brachte 18 Partner aus zehn europäischen Ländern zusammen, um skalierbare Ladelösungen für Elektroschiffe zu entwickeln. Die erfolgreiche Demonstration unterstreicht die enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschungseinrichtungen, die sich für eine nachhaltigere maritime Zukunft einsetzen.

Nach der erfolgreichen Demonstration in Norddeich, evaluieren und konsolidieren die Projektpartner nun die Leistungsdaten des Systems. Diese Ergebnisse werden den künftigen Einsatz skalierbarer Schnellladelösungen in europäischen Häfen unterstützen und dazu beitragen, den Übergang zu einem emissionsarmen Seeverkehr zu beschleunigen.

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