Zu diesem Ergebnis kommt Sophia Döpke, Studierende im Bachelor Nachhaltigkeits -und Umweltmanagement. In ihrer Bachelorarbeit untersuchte sie ausgehend von der Theorie sozialer Praktiken wie die Neuburgerinnen und Neuburger zu ihrem Stadtbus stehen – im Vergleich zur Nutzung des privaten PKW. Aus einer Umfrage unter den Bürgerinnen und Bürgern leitete sie ab, dass das Autofahren als soziale Praktik unter den Neuburgerinnen und Neuburgern sehr stark verankert ist, während der Stadtbus häufig mit Defiziten bei Streckennetz und Taktung assoziiert wird. Viele der Befragten gaben zudem an, sich in der Nutzung des Autos kompetenter zu fühlen als in der Nutzung des Stadtbusses. Aus ihren Einsichten erarbeitete Döpke Handlungsempfehlungen, die sie Ende Juli dem Werksausschuss der Neuburger Stadtwerke präsentierte: Unter anderem müsse die Sichtbarkeit des Stadtbusses erhöht werden und dessen Vorteile besser kommuniziert werden. Die Neuburger Rundschau berichtete Anfang August über Döpkes Ergebnisse (s. Abbildung).















