Innerhalb von acht Wochen hatten die Teams mit einem Startkapital von nur fünf Euro marktfähige Geschäftsmodelle entwickelt und unter realen Marktbedingungen umgesetzt. Begleitet wurden sie durch Workshops zu Marketing, Projektmanagement sowie Recht und Schutzrechten und durch Business Mentoren aus regionalen Unternehmen und Institutionen.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von THI-Präsident Professor Walter Schober. Er unterstrich dabei den hohen Stellenwert von Entrepreneurship und Innovation im Profil der THI und die Bedeutung praxisnaher Formate für die Qualifizierung der Studierenden.
Als Siegerteam ging AEVOLI hervor. Die Jury überzeugte die KI-gestützte Trainingsplattform für Flugfunkkommunikation durch ihren hohen Praxisbezug, den Sicherheitsnutzen sowie ein skalierbares und wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell.
Den zweiten Platz belegte PhishMeIfYouCan mit einer SaaS-Lösung für interaktive Phishing-Awareness-Schulungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Besonders hervorgehoben wurden der spielerische Lernansatz aus der Angreiferperspektive und der klare Fokus auf Compliance-Anforderungen wie DSGVO und NIS-2.
Der dritte Platz ging an Astembler, das mit einem modularen Konzept zur industriellen Fertigung von Raumstationsmodulen überzeugte.Der Nachhaltigkeitspreis wurde an GrünTerra verliehen, das mit einer IoT-gestützten Lösung urbane Begrünung als messbare Klimainfrastruktur nutzbar macht.
Der 5-Euro-Business-Wettbewerb zeigt exemplarisch, wie die Technische Hochschule Ingolstadt Studierende aller Fachrichtungen befähigt, innovative Ideen in die Praxis zu überführen und unternehmerische Kompetenzen frühzeitig zu entwickeln.














