In seiner Habilitationsschrift mit dem Titel „Connected Mobility Systems and Autonomous Driving – Multi-Paradigm Simulation and Modeling“ beschäftigt sich Djanatliev mit der Modellierung und Simulation vernetzter Mobilitätssysteme sowie des autonomen Fahrens.
Was ihn zur Habilitation motiviert hat und welche Pläne er für die Zukunft hat, verrät er im folgenden Kurzinterview. Seine Forschung wird er voraussichtlich beim Tag des Departments Informatik im kommenden Jahr der Öffentlichkeit vorstellen:
Thema der Habilitationsschrift
„Connected Mobility Systems and Autonomous Driving – Multi-Paradigm Simulation and Modeling“
Was war Ihre Motivation zu habilitieren?
Während der Promotion habe ich meine große Begeisterung für Lehre und Forschung weiter ausgebaut und wollte daran anknüpfend weitermachen. Die Möglichkeit meine bisherige Methodik der hybriden Simulation im Gesundheitsbereich noch weiter und breiter in der Forschung auszubauen und auf das Gebiet der vernetzten Mobilität zu übertragen war sehr reizvoll. Die hybriden Simulationsmethoden haben in der Fachcommunity einen großen Einklang gefunden und werden in hochskalierbaren Modellen immer häufiger eingesetzt. Die Variabilität zwischen Simulationsperformance und Genauigkeit kann dabei durch geeignete Methoden noch besser ausgespielt werden.
Ein weiterer Grund war die Chance am Lehrstuhl eine Forschungsgruppe aufzubauen und mit jungen motivierten Menschen an spannenden Fragestellungen, Publikationen und Projekten zu arbeiten. Weiterhin stand die Konzeption und Aufbau von innovativen Lehrformaten im Fokus sowie die Förderung und Begleitung von Studierenden, beginnend in frühen Studiumsphasen bis hin zur Promotion.
Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus?
Bereits seit zwei Jahren habe ich die Möglichkeit meine Arbeit als Informatik-Professor an der TH Ingolstadt fortzuführen. Hier darf ich als Studiengangsleiter des internationalen Studiengangs „Computer Science and Artificial Intelligence“ im Rahmen der Lehre gestalten und darf an meinen bisherigen Forschungsthemen weiterarbeiten. Dazu bin ich weiterhin Mitglied in den entsprechenden Fachforen.
Quelle: FAU.













